„Wir machen jetzt das, was wir vor der Wahl ver­spro­chen haben“ – Akti­ve und vor­aus­schau­en­de Gewer­be­flä­chen­po­li­tik wird jetzt umgesetzt

„Die CDU steht für eine akti­ve und vor­aus­schau­en­de Gewer­be­flä­chen­po­li­tik, um Solin­gen als Pro­duk­ti­ons­stand­ort zu erhal­ten. Unse­re Hei­mat­stadt ist eine tra­di­tio­nel­le Hand­werks- und Indus­trie­stadt – eine klas­si­sche Blau­mann-Stadt. Auch im Struk­tur­wan­del kön­nen wir als Poli­tik und Ver­wal­tung aktiv Rah­men­be­din­gun­gen schaf­fen, die unse­rer Tra­di­ti­on eine gute Zukunft eröff­nen. Arbeits­plät­ze sind der sozia­le Kitt, der unse­re Stadt­ge­sell­schaft zusam­men­hält“, sagt der CDU-Frak­ti­ons­vor­sit­zen­de Cars­ten Voigt.

„Vor der Kom­mu­nal­wahl haben wir eine Bro­schü­re mit dem Titel ‚Zehn gute Grün­de für Solin­gen‘ ver­öf­fent­licht. Dort steht: ‚Wir ent­wi­ckeln zügig neue Gewer­be­flä­chen, ins­be­son­de­re in Für­kel­rath II, Pie­pers­berg-West und Schrodt­berg, und ver­mark­ten sie aktiv.‘ Mit einer gemein­sa­men Initia­ti­ve haben CDU, SPD, BfS und FDP in der letz­ten Rats­sit­zung einen wich­ti­gen Beschluss für die wirt­schaft­li­che Zukunft Solin­gens durch­ge­setzt. Beschlos­sen wur­de die Ent­wick­lung der Flä­chen Schrodt­berg und Für­kel­trath II. Dar­über hin­aus soll für Pie­pers­berg-West die Eig­nung für eine gewerb­li­che Nut­zung geprüft wer­den. Damit set­zen wir mit unse­ren Rats­part­nern ein kla­res Signal für Wachs­tum, Arbeits­plät­ze und neue Per­spek­ti­ven für den Stand­ort Solin­gen und set­zen das um, was wir vor der Wahl ver­spro­chen haben“, betont der CDU-Fraktionsvorsitzende.

„Unse­re Stadt braucht wirt­schaft­li­che Ent­wick­lung nicht nur auf dem Papier, son­dern ganz kon­kret vor Ort. Wer es mit der Zukunft unse­rer Stadt ernst meint, muss bereit sein, Flä­chen für Unter­neh­men, Arbeits­plät­ze und Inves­ti­tio­nen zu ent­wi­ckeln. Genau das haben wir mit die­sem Beschluss getan. Wir schaf­fen damit die Vor­aus­set­zung dafür, dass Solin­gen als Wirt­schafts­stand­ort wett­be­werbs­fä­hig bleibt, dass bestehen­de Unter­neh­men Per­spek­ti­ven zur Erwei­te­rung bekom­men und dass sich neue Betrie­be bei uns ansie­deln kön­nen. Gleich­zei­tig ver­bin­den wir wirt­schaft­li­che Ver­nunft mit einem kla­ren Anspruch an moder­ne und nach­hal­ti­ge Ent­wick­lung. Wer immer von Trans­for­ma­ti­on und Zukunfts­fä­hig­keit spricht, muss auch bereit sein, die rea­len Vor­aus­set­zun­gen dafür zu schaf­fen. Wir sind dazu bereit und über­neh­men Ver­ant­wor­tung“, ergänzt der pla­nungs­po­li­ti­sche Spre­cher der CDU-Frak­ti­on, Lukas Schrumpf. 

„Poli­tik ist die Kunst des Mög­li­chen. Wir ste­hen für einen prag­ma­ti­schen Kurs in der Wirt­schafts­po­li­tik. Es bringt uns nichts, über Stand­ort­fak­to­ren zu lamen­tie­ren, die wir vor Ort nicht beein­flus­sen kön­nen. Wir müs­sen uns dar­auf kon­zen­trie­ren, was wir kon­kret tun kön­nen, um Wachs­tum und Arbeits­plät­ze zu schaf­fen. Eine Kern­auf­ga­be der Kom­mu­ne ist es, Unter­neh­men Ent­wick­lungs­flä­chen zur Ver­fü­gung zu stel­len. Eine betrieb­li­che Neu­an­sied­lung oder Erwei­te­rung darf nicht an einer feh­len­den Flä­chen­pla­nung schei­tern. Es gibt wei­te­re Stell­schrau­ben, an denen wir dre­hen kön­nen. So arbei­ten wir mit der per­so­nel­len und orga­ni­sa­to­ri­schen Neu­auf­stel­lung unse­rer Wirt­schafts­för­de­rung auch dar­an, sie zu einer zen­tra­len Anlauf­stel­le für Unter­neh­men, Selbst­stän­di­ge und Grün­der mit umfas­sen­der Koor­di­na­ti­on behörd­li­cher Anlie­gen aus­zu­bau­en. Auch die­se For­de­rung fin­det sich in unse­rer dama­li­gen Wahl­kampf­bro­schü­re. Mit die­sen und wei­te­ren Maß­nah­men im Rah­men einer stra­te­gi­schen Stand­ort­po­li­tik wol­len wir die Klin­gen­stadt nach und nach für die Zukunft fit machen“, so Voigt.

 

 

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Ansgar Lange

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