Ver­wal­tungs­mo­der­ni­sie­rung, Bür­ger­ser­vice und Organisation

Ver­wal­tungs-moder­ni­sie­rung, Bür­ger­ser­vice & Organisation

Eine Ver­wal­tung, die aktu­el­len Anfor­de­run­gen ent­spre­chen soll, muss sich lau­fend selbst erneu­ern. Ziel der Digi­ta­li­sie­rung ist es, Ver­wal­tungs­pro­zes­se zu straf­fen und zu opti­mie­ren und medi­en­bruch­freie Ser­vice­leis­tun­gen für alle Bür­ger und Unter­neh­men zu schaf­fen. Gleich­zei­tig soll die Zusam­men­ar­beit aller Ebe­nen ver­bes­sert werden.

PER­SO­NAL­RE­FORM

Mit den Bear­bei­tungs­zei­ten unse­rer Ämter, dem haken­den Glas­fa­ser­aus­bau und maro­den Sport­stät­ten kön­nen wir auf Dau­er nicht zufrie­den sein.

DIGI­TA­LES RATHAUS

Rat­häu­ser ver­än­dern sich auch vor Ort. Man geht nicht mehr „aufs Amt“ son­dern ins Dienst­leis­tungs- oder Bürgerservicezentrum.

 

STÄD­TI­SCHE FINANZEN

Der Haus­halts­ent­wurf für 2023 sieht ein Volu­men von 786 Mil­lio­nen Euro vor. Es könn­te sogar einen Mini-Über­schuss geben. Doch das dicke Ende kommt. 

IM DETAIL

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Per­so­nal­re­form Stadt Solingen

Mit den Bear­bei­tungs­zei­ten unse­rer Ämter, dem haken­den Glas­fa­ser­aus­bau, aus­fal­len­den Ampel­an­la­gen und maro­den Sport­stät­ten kön­nen wir auf Dau­er nicht zufrie­den sein. Mit die­sen The­men sind die Men­schen in unse­rer Stadt aber täg­lich kon­fron­tiert. Die­se (lei­der) lan­ge Lis­te sind noch um die The­men der Sicher­heit und Sau­ber­keit, den Zustand unse­rer Schul­ge­bäu­de sowie die Unter­stüt­zung der Ehren­amt­li­chen in Solin­gen erwei­tern. Die Schuld wird dann ger­ne auf ande­re gescho­ben – das Land, den Bund oder auch mal die Tele­kom. Damit sich end­lich was tut, muss die städ­ti­sche Füh­rung auch mit Über­zeu­gung und Tat­kraft dahin­ter­ste­hen und erns­te The­men zur Chef­sa­che erklä­ren.

 

Rich­tig ist, dass wir zahl­rei­che enga­gier­te Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen im Kon­zern Stadt Solin­gen haben, die den Men­schen einer Stadt die­nen, die struk­tu­rell unter­fi­nan­ziert istNach inzwi­schen 7,5 Jah­ren Tim Kurz­bach haben wir weder eine Stand­ort­stra­te­gie der Ver­wal­tung noch eine wirk­lich funk­tio­nie­ren­de Kon­zep­ti­on, wie moder­ne Ver­wal­tung in Zukunft lau­fen soll. Vie­le Teil­pro­jek­te hier und da, net­te Medi­en­mit­tei­lun­gen der Stadt, aber kei­ne sub­stan­zi­el­le Anpas­sung von Ver­wal­tung auf ein digi­ta­les Zeit­al­ter. Hier emp­feh­le ich dem OB, viel­leicht mal etwas mehr Zeit am Schreib­tisch zu ver­brin­gen und Kern­ar­beit zu leis­ten, als sich mit reprä­sen­ta­ti­ven Auf­ga­ben zu befas­sen.   

Digi­ta­les Rathaus

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Städ­ti­sche Finanzen

Der Haus­halts­ent­wurf für 2023 sieht ein Volu­men von 786 Mil­lio­nen Euro vor. Es könn­te sogar einen Mini-Über­schuss geben. Doch das dicke Ende kommt. Jen­seits des Etats tür­men sich Schul­den­ber­ge in drei­stel­li­ger Mil­lio­nen­hö­he auf. 

 

Ob das Land NRW tat­säch­lich bei der haus­halts­tech­ni­schen Rege­lung einer zwi­schen­zeit­li­chen „Iso­lie­rung“ von Schul­den blei­ben wird, ver­mag im Augen­blick zwar noch nie­mand zu sagen. Aber abge­se­hen davon drän­gen Solin­gen und ande­re Kom­mu­nen ohne­hin bereits seit Jah­ren auf eine umfas­sen­de Refor­mie­rung der Gemein­de­fi­nan­zie­rung. Dabei drängt aus Sicht der Städ­te die Zeit mehr denn je. „Wir brau­chen end­lich Hil­fe, da es sonst zu bit­te­ren gesell­schaft­li­chen Kon­se­quen­zen kommt“, sag­te OB Kurz­bach am Don­ners­tag – und appel­lier­te bei einer  Pres­se­kon­fe­renz vor der Rats­sit­zung erneut an Bund und Land. Kurz­bach: „Wir spre­chen von Gene­ra­tio­nen­ge­rech­tig­keit. Kom­mu­nal­fi­nan­zen sind eine gesamt­staat­li­che Aufgabe.“

 

 

 
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