Stärks­te Ratsfraktion wird noch stär­ker – Nina Brat­tig schließt sich der CDU-Frak­ti­on an

Die erfah­ren­de Kom­mu­nal­po­li­ti­ke­rin Nina Brat­tig gehört seit kur­zem der CDU an und ver­stärkt die CDU-Frak­ti­on im Solin­ger Stadt­rat. CDU-Frak­ti­ons­chef Cars­ten Voigt freut sich auf die Zusammenarbeit:

Wenn eine so bekann­te Per­sön­lich­keit wie Nina Brat­tig eine Par­tei und Frak­ti­on ver­lässt und zu uns wech­selt, dann ist klar, dass die Medi­en schnell über einen sol­chen Vor­gang berich­ten. Mit einem öffent­li­chen State­ment dazu haben wir uns bewusst Zeit gelas­sen. Zunächst haben wir uns ein wenig poli­tisch ‚beschnup­pert‘ und dabei aus­ge­lo­tet, ob wir mensch­lich und poli­tisch zusam­men­pas­sen. Poli­tik ist ja Team­ar­beit, und da zählt nicht, was ein­zel­ne Per­so­nen wün­schen, son­dern was das Team für rich­tig hält. Nina Brat­tig hat anschlie­ßend ord­nungs­ge­mäß einen Antrag auf Ein­tritt in die CDU gestellt, den unser Kreis­vor­stand befür­wor­tet hat. Danach hat sich dann die Ratsfraktion ein­stim­mig dafür aus­ge­spro­chen, sie in unse­re Rei­hen auf­zu­neh­men. Daher kann ich jetzt am Ende die­ses Auf­nah­me­pro­zes­ses sagen: Herz­lich will­kom­men, lie­be Nina Brat­tig!“

„Dass wir nun 27 Rats­mit­glie­der stark sind und den Ober­bür­ger­meis­ter stel­len, ist natür­lich schön. Aber eine so gro­ße Ratsfraktion muss auch orga­ni­siert wer­den. Dass dies in mei­nen Augen so gut klappt, ist das Ver­dienst mei­ner Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen im Frak­ti­ons­vor­stand, in der Frak­ti­on ins­ge­samt und des Teams in der Frak­ti­ons­ge­schäfts­stel­le. Wir arbei­ten alle auf der Basis von gegen­sei­ti­gem Respekt gut zusam­men. Da die meis­ten mei­ner Rats­kol­le­gen neben ihrem Ehren­amt auch noch einem ganz nor­ma­len Beruf nach­ge­hen, ist dies alles nicht selbst­ver­ständ­lich. Dafür sage ich auch mei­nen Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen in der Frak­ti­on einen herz­li­chen Dank“, so Voigt.

„Wir wer­den uns auf die­sen Lor­bee­ren aber nicht aus­ru­hen. Auch wenn von 84 Rats­mit­glie­dern allein 27 der CDU ange­hö­ren, heißt dies nicht, dass wir ‚durch­re­gie­ren‘ kön­nen. Wir wer­den auch wei­ter­hin das Gespräch mit den Ver­tre­te­rin­nen und Ver­tre­tern der ande­ren poli­ti­schen Kräf­te auf Augen­hö­he suchen und nach Lösun­gen und Kom­pro­mis­sen suchen, die Solin­gen nut­zen. Damit sind wir bis­her gut gefah­ren, und so wer­den wir auch in Zukunft ver­fah­ren. Mit Nina Brat­tig wer­den wir unser Pro­fil unter ande­rem in den Berei­chen Sozia­les, Jugend, Bil­dung und Fami­lie wei­ter schär­fen. Dass die neue Kol­le­gin künf­tig für uns im Jugend­hil­fe­aus­schuss spre­chen wird, ist ein Zei­chen der Wert­schät­zung, die wir ihr ent­ge­gen­brin­gen. An die­ser Stel­le bedan­ke ich mich ganz beson­ders auch bei Simo­ne Lam­mert, die wir arbeits­mä­ßig ent­las­ten möch­ten. Sie ist selbst jun­ge Mut­ter und hat­te neben ihrer Spre­che­rin­nen­rol­le im JHA auch noch die Funk­ti­on der schul­po­li­ti­schen Spre­che­rin. In Zukunft wird sie sich auf eige­nen Wunsch ver­stärkt auf die Schul­po­li­tik fokus­sie­ren“, so der CDU-Fraktionschef.

„Bei Nina Brat­tig ist stets vol­les Haus‘: So lau­te­te der Titel eines WDR-Bei­trags über unser neu­es Rats­mit­glied. Gemeint war, dass sie sich pri­vat sehr für Pfle­ge­kin­der enga­giert. Auch bei der CDU wird sie vol­les Haus erle­ben. Da kann es auch mal intern hoch her­ge­hen. Aber nach außen tre­ten wir auf wie eine Fami­lie. Wir ste­hen zusam­men für die glei­chen Wer­te und Zie­le ein. Das macht uns stark, sta­bil und ver­läss­lich. Ange­sichts der kom­men­den Her­aus­for­de­run­gen in unse­rer Stadt wird es auf die­se Stär­ke wei­ter ankom­men“, so Voigt.

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Bild von Ansgar Lange

Ansgar Lange

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