Die Klingenstadt stellt die Übermittagsbetreuung (ÜMI) an Grundschulen zum 01.08.2026 neu auf und stärkt so die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Damit löst Oberbürgermeister Daniel Flemm ein zentrales Versprechen aus dem Wahlkampf ein, sagt der CDU-Fraktionsvorsitzende Carsten Voigt:
„Im September letzten Jahres hat die CDU Solingen mit Experten über die Zukunft von Kinderbetreuung und Schule diskutiert. Bei der damaligen Veranstaltung im Walder Stadtsaal sagte Daniel Flemm, dass flexible Betreuung der Schlüssel sei, um Familien zu entlasten. Viele Eltern bräuchten Angebote, die sich an ihrem konkreten Alltag orientieren. Mit einer gestärkten Übermittagsbetreuung könnte die Stadt Lücken schließen und echte Wahlmöglichkeiten schaffen. Nach rund 100 Tagen Amtszeit setzt Daniel Flemm dieses Versprechen nun in konkretes Verwaltungshandeln um. Die CDU-Fraktion begrüßt dies ausdrücklich. Versprechen gehalten.“
„Die Stadt hat heute in einer Pressemitteilung erklärt, wie sie einheitliche Strukturen schaffen und Familien entlasten will. Es war immer die Position der CDU, dass flexible Betreuungsangebote der Schlüssel sind, um Familien zu unterstützen. Es ist gut, dass künftig 22 bestehende Übermittagsgruppen in ein erweitertes Betreuungsangebot bis 14 Uhr und eine Ferienbetreuung überführt werden. An drei Modellschulen gibt es sogar zusätzliche Wahlfreiheit, in dem Eltern dort an zwei frei wählbaren Nachmittagen pro Woche eine Betreuung bis 15 Uhr nutzen können. Wir werden diesen Modellversuch konstruktiv-kritisch begleiten und dann im Rahmen der kommenden Haushaltsberatungen entscheiden, ob dieses Modell auf alle Schulen ausgeweitet wird. Solingen ist mit dieser neuen und flexiblen Betreuungsstrategie auf einem guten Weg“, ergänzt die schulpolitische Sprecherin der CDU-Ratsfraktion, Simone Lammert.