Gute Nach­rich­ten aus der Kul­tur­welt der Klin­gen­stadt – Horst Gabri­el: „Wir wol­len durch geziel­tes Mar­ke­ting wei­te­re Erfol­ge bei den Besu­cher­zah­len erreichen“

Der kul­tur­po­li­ti­sche Spre­cher der Solin­ger CDU-Frak­ti­on, Horst Gabri­el, freut sich über gute Nach­rich­ten aus der Kul­tur­welt der Klin­gen­stadt. Nach Anga­ben des Kul­tur­ma­nage­ments sind die Zah­len der Besu­che unse­rer Kul­tur­ver­an­stal­tun­gen stark gestie­gen. Der „Coro­na-Abwärts­trend“ sei somit klar überwunden:

„Jeden Tag pras­seln eine Men­ge nega­ti­ver Nach­rich­ten aus aller Welt auf uns ein. Doch es gibt sie noch, die guten Nach­rich­ten. Die aktu­el­len Besu­cher­sta­tis­ti­ken, die jetzt der Pres­se vor­ge­stellt wur­den, sind sol­che guten Nach­rich­ten. Nach Anga­ben von Anna Frant­zen, der neu­en Lei­te­rin des Kul­tur­ma­nage­ments, kamen im Novem­ber 2025 rund 15.000 Men­schen und erfreu­ten sich an den Kul­tur­pro­gram­men in unse­rer Hei­mat­stadt. Das sei ein Anstieg von ca. 37 Pro­zent gegen­über dem Vor­jah­res­mo­nat aus dem Jahr 2024. Das lässt das Herz jedes Kul­tur­po­li­ti­kers höher­schla­gen“, sagt Horst Gabri­el, Spre­cher der CDU-Frak­ti­on im Aus­schuss für Kul­tur, Stadt­mar­ke­ting und Tourismus.

„Es ist beru­hi­gend, dass der nega­ti­ve Coro­na-Trend offen­bar der Ver­gan­gen­heit ange­hört. Kul­tur ist mehr als ein Sah­ne­häub­chen und gehört zur kom­mu­na­len Daseins­vor­sor­ge, da Kul­tur unse­re Gesell­schaft zusam­men­hält, Iden­ti­tät stärkt und uns immer wie­der zum Nach­den­ken anregt – und auch unter­hält, denn sonst blei­ben die Zuschau­er aus. Die CDU-Frak­ti­on freut sich über den Erfolg, dankt allen, die die­sen Erfolg mög­lich gemacht haben. Dies gibt Anlass zur Hoff­nung, durch ein geziel­tes und koor­di­nier­tes Mar­ke­ting noch wei­te­re Ver­bes­se­run­gen zu erzie­len, und es ist unse­re Pflicht, einen zukunfts­fä­hi­gen Ort für unse­re tol­len Kul­tur­pro­gram­me sicher zu stel­len.  Unser städ­ti­sches Kul­tur­ange­bot ist in ers­ter Linie für die Men­schen in Solin­gen und aus der Regi­on da. Und die waren offen­sicht­lich ange­tan davon, dass Wün­sche des Publi­kums bei der Pro­gramm­ge­stal­tung berück­sich­tigt wur­den“, so Gabri­el abschließend.

 

 

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Ansgar Lange

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