CDU-Frak­ti­ons­chef Cars­ten Voigt: „Wir sind ins Gelin­gen ver­liebt“ – Solin­gen muss in fünf Jah­ren bes­ser daste­hen als heute

Am 09. Febru­ar ist Ober­bür­ger­meis­ter Dani­el Flemm (CDU) 100 Tage im Amt. Das gemein­sa­me Ziel von OB und CDU-Frak­ti­on ist es, die Stadt gemein­sam voranzubringen:

„Nach 100 Tagen zieht man erst­mals Bilanz. Das ist ein übli­ches Ritu­al. In die­sen ers­ten drei Mona­ten wur­den schon eini­ge wich­ti­ge Ver­än­de­run­gen vor­ge­nom­men, die wir begrü­ßen. Dani­el Flemm hat die Ver­wal­tung neu struk­tu­riert. Die Aus­wir­kun­gen die­ser Neu­aus­rich­tung wird man aber erst in den nächs­ten Jah­ren spü­ren. Wich­tig ist, dass der Ober­bür­ger­meis­ter die Revi­ta­li­sie­rung der Innen­stadt zur Chef­sa­che und zu sei­ner Prio­ri­tät gemacht hat. Auf den neu­en Stab Innen­stadt war­tet eine Men­ge Arbeit. Die CDU-Frak­ti­on wird den Ver­wal­tungs­chef und sei­ne Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter dabei tat­kräf­tig unter­stüt­zen. Wir wol­len eine Innen­stadt, in der sich die Men­schen gern auf­hal­ten – ob am Tag oder in der Nacht. Das wird nicht ein­fach sein, aber wir packen es an: Sau­be­rer, siche­rer und beleb­ter. An die­sem Drei­klang arbei­ten wir“, so der CDU-Frak­ti­ons­vor­sit­zen­de Cars­ten Voigt.

„Die Bür­ge­rin­nen und Bür­ger inter­es­siert zunächst, ob auch für sie ein neu­er Wind weht und Ver­bes­se­run­gen spür­bar sind. Unser Rat­haus ist kei­ne Fes­tung und kei­ne Burg. Wir alle arbei­ten für die Bür­ge­rin­nen und Bür­ger die­ser Stadt, ob als Ver­wal­tungs­mit­ar­bei­ter oder Poli­ti­ker. Um es platt zu sagen: Der Bür­ger ist der Boss, nicht umge­kehrt. Dani­el Flemm hat begrif­fen: Die Ver­wal­tung ist für die Bür­ger da, nicht umge­kehrt. Daher ist es auch gut, dass er die Flu­re im Rat­haus vor­aus­sicht­lich nach dem Oster­fest wie­der für Besu­cher öff­nen wird. Lei­der stel­len wir eine zuneh­men­de Ver­ro­hung unse­rer Gesell­schaft fest. Das bedeu­tet: Der Schutz der Ver­wal­tungs­mit­ar­bei­ter hat für uns Prio­ri­tät. Daher wird die Öff­nung mit einem Sicher­heits­kon­zept ver­bun­den. So geht bür­ger­freund­li­che Ver­wal­tung“, so Voigt.

„Bei sei­nem Ein­zug ins Rat­haus ist der neue Ober­bür­ger­meis­ter lei­der auf kei­nen ver­steck­ten Gold­schatz gesto­ßen. Das heißt kon­kret: Die Klin­gen­stadt bleibt klamm. Aber auch hier hat Dani­el Flemm ver­stan­den. Er stellt unse­re Wirt­schafts­för­de­rung neu auf. Und die Poli­tik unter­stützt ihn dabei. Wir sind erleich­tert, dass die SPD nach der Wahl auf einen wirt­schafts­freund­li­che­ren Kurs umge­schwenkt ist. Das erfor­der­te Mut und hat unse­ren Respekt. Wenn es um die Belan­ge unse­rer Wirt­schaft und vor allem um mehr gute, siche­re und zukunfts­fä­hi­ge Arbeits­plät­ze geht, steht die CDU immer bereit. Gemein­sam mit unse­rem Ober­bür­ger­meis­ter ste­hen die demo­kra­ti­schen Kräf­te in unse­rer Stadt in einer Ver­ant­wor­tungs­ge­mein­schaft. Wir wol­len, dass es unse­rer Hei­mat­stadt in fünf Jah­ren spür­bar bes­ser geht. Von einem Still­stand oder gar Nie­der­gang pro­fi­tie­ren nur die Popu­lis­ten. Sie sind ins Schei­tern ver­liebt. Wir ins Gelin­gen“, sagt der CDU-Fraktionschef.

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Ansgar Lange

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