Bezirks­vertretung Ohligs/​Aufderhöhe/​Merscheid

Die Bezirks­vertretungen ent­schei­den in allen Ange­le­gen­hei­ten, deren Bedeu­tung nicht wesent­lich über den Stadt­be­zirk hin­aus­geht. Dabei sind die Belan­ge der Gesamt­stadt zu beachten. 

In allen ande­ren bedeut­sa­men Ange­le­gen­hei­ten sind sie in den Ent­schei­dungs­pro­zess ein­ge­bun­den und brin­gen als “bür­ger­na­hes­te Volks­vertretungen” die Inter­es­sen der Stadt­be­zir­ke mit ihrer Stel­lung­nah­me in die Bera­tun­gen des Rates und der Aus­schüs­se ein (Anhö­rungs­recht); dazu zäh­len vor allem die Bebau­ungs­plä­ne und die Pla­nung der gesam­ten städ­ti­schen Infra­struk­tur (öffent­li­che Ein­rich­tun­gen wie Kin­der­ta­ges­stät­ten und Schu­len, Stra­ßen­bau­maß­nah­men usw.).

“Wir müs­sen wei­ter pla­nungs­recht­li­che Vor­aus­set­zun­gen für Ein­zel­händ­ler & Gas­tro­no­mie im Stadt­be­zirk schaffen!”

Neu­ig­kei­ten aus der Bezirksvertretung

BV Ohligs/​Aufderhöhe/​Merscheid

Bezirks­bür­ger­meis­ter Marc West­käm­per (CDU) warnt: ÖPNV-Aus­­­bau in Ohligs darf nicht ein­sei­tig zu Las­ten von Anwoh­nern und Geschäfts­welt aus­fal­len – Weg­fall von Park­plät­zen allein ist noch kei­ne gute Politik 

Marc West­käm­per, Bezirks­bür­ger­meis­ter von Ohligs/​​​Aufderhöhe/​​​Merscheid (OAM), hält die bis­he­ri­gen Vor­stel­lun­gen der Ver­wal­tung zum City­ring und zur Velo­rou­te in Ohligs in die­ser Form für nicht zustimmungsfähig.

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Ansprech­part­ner Bezirks­vertretung Ohligs/​Aufderhöhe/​Merscheid

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