CDU-Fraktionschef Carsten Voigt zollt den neuen Beflaggungsregeln der Stadt Solingen großes Lob. Oberbürgermeister Daniel Flemm (CDU) sorge hier erstmals für Transparenz und Rechtssicherheit:
„Fahnen sollen verbinden und nicht trennen. Kommunalpolitik ist kein Feld für Kulturkrieger. Die neuen und klaren Beflaggungsregeln der Stadt Solingen stehen dafür, dass unser Oberbürgermeister den Zusammenhalt in der Klingenstadt stärken will. Künftig wird an allen städtischen Schulen und Verwaltungsgebäuden die Flagge unserer Heimatstadt Solingen gehisst. Das steht für Zusammenhalt und stärkt die Heimatverbundenheit aller Menschen, die in Solingen leben und arbeiten. Außerdem schaffen die klaren Vorgaben des Rathauschefs Rechtssicherheit und Klarheit.“
„Als Christdemokraten bekennen wir uns ungezwungen und selbstverständlich auch zu der Flagge unseres Heimatlandes. So weht bereits seit dem 1. November 2025 am Standort des Rathauses eine Fahne der Bundesrepublik Deutschland. Sofern an den Verwaltungsgebäuden an der Bonner und Gasstraße ausreichend Flaggenmasten zur Verfügung stehen, sollen auch diese Gebäude mit den Flaggen der Bundesrepublik Deutschland und der Europäischen Union beflaggt werden. Am 17. Mai können die Schulkonferenzen selbst entscheiden, ob sie die Regenbogenflagge setzen möchten. Diese neuen Regeln stehen für Klarheit statt Unsicherheit, für Versöhnen statt Spalten und für ein völlig ungezwungenes Bekenntnis zu Solingen, Deutschland und Europa“, so Voigt.
„So wichtig Flaggen auch für unsere Identität sein mögen. Die Menschen haben zurzeit viele andere, auch materielle Sorgen. Daher setze ich darauf, dass sich mit der klaren Verordnung des Oberbürgermeisters die Diskussion über die Beflaggungspraxis beruhigt. Es gibt wichtigere Themen, wenn wir Solingen Schritt für Schritt lebenswerter und besser machen wollen“, so der CDU-Fraktionschef abschließend.