Mal­te­ser­grund zur grü­nen Oase auf­wer­ten – Klei­ner Bau­stein für eine lebens­wer­te­re und bes­se­re Innenstadt

Die Grün­an­la­ge Mal­te­ser­grund hat viel Poten­zi­al. Daher sei es rich­tig, ihre Auf­wer­tung als zwei­te Kern­maß­nah­me (nach dem Fron­hof) von ISEK City 2030 vor­an­zu­trei­ben, sagt der Bezirks­bür­ger­meis­ter von Solin­gen-Mit­te, Dirk Errestink (CDU):

„Die Bezirks­vertretung Mit­te hat die Beschluss­vor­la­ge zur Auf­wer­tung des Mal­te­ser­grunds am 10. Sep­tem­ber vor­be­ra­ten. Der Aus­schuss für Stadt­ent­wick­lung, Woh­nen, Kli­ma­schutz und Mobi­li­tät wird am kom­men­den Diens­tag den Pla­nungs­be­schluss fas­sen. Es gibt kei­nen Big Bang, der unse­re Innen­stadt von jetzt auf gleich neu­er, schö­ner und bes­ser macht. Aber auch wenn es den Urknall für die City nicht gibt, bedeu­tet dies ja nicht, dass Poli­tik und Ver­wal­tung nicht an vie­len klei­nen Stell­schrau­ben dre­hen kön­nen. Die Auf­wer­tung des Mal­te­ser­grunds, die wir jetzt gemein­sam auf den Weg brin­gen, ist ein Mosa­ik­stein bei der gro­ßen Auf­ga­be, unse­re Innen­stadt Stück für Stück lebens­wer­ter und bes­ser zu machen.“

„Wir wol­len die Auf­ent­halts­qua­li­tät im Mal­te­ser­grund mit Ange­bo­ten für alle Alters­grup­pen erhö­hen. Inso­fern hat die­ser Maß­nah­me auch eine sozia­le Bedeu­tung. Vie­le Anwoh­ner in der Innen­stadt haben kei­nen eige­nen Gar­ten und kei­nen eige­nen Bal­kon. Daher ist es wich­tig, ihnen auch im dicht bebau­ten Innen­stadt­be­reich einen grü­nen Rück­zugs­ort zu bie­ten. Die Auf­wer­tung hat aber auch eine öko­lo­gi­sche Bedeu­tung. Die Som­mer wer­den immer hei­ßer. Dies mer­ken wir vor allem in unse­ren Innen­städ­ten, wo viel Beton auf wenig Grün trifft. Inso­fern hat die­se Maß­nah­me auch eine Bedeu­tung für das Stadt­kli­ma und die öko­lo­gi­sche Viel­falt. Da kön­nen wir als Solin­ger Christ­de­mo­kra­ten auf eine lan­ge Tra­di­ti­on zurück­bli­cken. Denn schon unser lang­jäh­ri­ger Frak­ti­ons­vor­sit­zen­der Bernd Krebs for­der­te immer wie­der vehe­ment mehr Bäu­me und Grün­flä­chen für die Solin­ger Innen­stadt“, so Errestink.

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Philip Leuchtenberg

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